Thursday, January 31, 2013

Geomedien im SS



Sabine und Robert wären grundsätzlich bereit, einen Geomedien-Kurs auch im SS abzuhalten. Helmut hat vorgeschlagen, dass ich ein entsprechendes Mail an U. Baumann schicke und ihm den Wunsche der "Studentenschaft" und die Bereitschaft der Dozenten mitteile.

Das ist geschehen. Werde mich wieder melden, wenn ich Antwort erhalten habe, spätestens am 18. 2., nach der Besprechung über Proseminare.

Kommt noch jemand von euch dort hin? Termin etc. siehe vorhergehenden blog.

Gunther

Tuesday, January 29, 2013

Mögliche Fortsetzung / Erweiterung des Seminars von Sabine und Robert

Ich denke, dass ihr - so wie ich - sehr viel Spass an dem Proseminar hattet und dank unserer exzellenten Tutoren auch viel für euch mitnehmen konntet. Wie wir erfahren haben, ist eine Fortsetzung im SS eigentlich nicht vorgesehen.

Obwohl die Lage hoffnungslos, aber nicht ernst ist, können wir vielleicht ein wenig Druck im Leitungsgremium  machen, eine ähnliche Veranstaltung (die nicht direkt auf unserem Seminar aufsetzen könnte, da auch neue TeilnehmerInnen eine Chance haben sollten), zu planen.

Ich ersuche  unsere beide Vertreter im Leitungsausschuss (oder so ähnlich) der Uni 55+, die Idee eines weiteren Geo-Seminars im SS 2013 in die Diskussion einzubringen. Natürlich wäre es auch notwendig, entsprechende Mittel aufzustellen, um die Vortragenden zu bezahlen, weil - wie wir gehört haben -, sie keine Kapazität für die Lehre (die von der Uni bezahlt wird)
mehr haben.

Aus der Diskussion von heute Nachmittag nehme ich die Überzeugung mit, dass euch dieses Thema weiter interssiert und der Großteil auch im SS weiter mitmachen würde. Bitte antwortet auf den Blog, wie ihr das seht.

Hier die versprochene Information zur Vorlesung Strobl: "Grundlagen der Geoinformatik":
https://online.uni-salzburg.at/plus_online/lv.detail?clvnr=228491&sprache=1

Eine Diskussion der möglichen Lehrinhalte von Proseminaren an der Uni 55+ im SS findet am
MO 18.2.2013, von 11:00-13:00 Uhr, HS 101 (Universitätsplatz 1, EG) statt. Vielleicht hat der/die eine oder andere Zeit, daran teilzunehmen.

Gunther

Projektarbeit GIS Seminar



Projektarbeit GIS Seminar
(Margarete E., Hans T., Gunther S.)

Beiliegend das kml-file unsrerer Projektarbeit http://goo.gl/maps/M7tEx und eine kleine, nicht ganz ernst zu nehmende PowerpointPräsentation  .

Im Laufe des Seminars haben wir einiges über Aufbau und Anwendung von digitalen Karten gelernt und geübt. Schwerpunkt waren die beiden Programme google-maps und google-earth.

Für die Projektarbeit haben wir das Thema: „Wiener Ringstraße“ gewählt, weil:
- die Ringstraße als weltbekanntes Kulturdenkmal von allgemeinem Interesse ist
- es sehr gute Dokumentationen der Gebäude etc. im Netz gibt
- die Stadt Wien ganz ausgezeichnetes digitales Kartenmaterial frei zugänglich gemacht hat

Die Idee war ein Spaziergang über die ca. 5 km lange Prachtstraße von Süd nach Nord. Wir haben etwa 15 Gebäude ausgesucht, mit Symbolen markiert und mit Kommentaren und Bildern versehen. Dazu kamen noch zwei Daten aus der dem Katalog der Stadt Wien und ein Bild von der Ringstraßenbahn.

Weil der Einbau der links zu den Bildern und das Editieren der Kommentare in google-maps (als rtf) einfacher ist, haben wir die Basiskarte in diesem Programm erstellt und das fertige Bild dann in mit Hilfe des kmz-files in google-earth importiert. Es gibt aber offenbar gewisse Kompatibilitätsprobleme: Erzeugt man nun in google-earth Unterdateien, so verschwinden die nach dem Abspeichern die Symbole und überall auf der Karte steckt ein gelber Pin. Robert hat uns geholfen und das Problem gelöst, indem er die Symbole nachträglich in google-earth eingefügt hat.

Konsequenz: Wenn man so vorgeht wie wir (was durchaus praktikabel scheint), sollte man die Symbole zu den entsprechenden Orten nicht in google-maps, sondern in google-earth einfügen, nachdem man die Unterdateien erstellt hat.

Da die Unterdateien den Ablauf der Präsentation gestört hätten, bzw. der Idee Ringstrassenspaziergang wiedersprochen hätte sind wir auf google-maps zurückgekehrt und stellen das kml-file zur Verfügung.

Versuche, eigene Symbole zu erzeugen, ware nicht erfolgreich – offenbar muss das Format des Bildes genau stimmen (die Angabe, dass die Bilder auf 64 x 64 bit skaliert werden, war für uns nicht nachvollziehbar)


gez: Team MHG

Saturday, January 12, 2013

SITZUNG AM 18.01.2013

Am 18.01.2013 sind wir von 09:00 bis 13:00 im Raum "KAP4EG0.01-001 (EDV Raum)" in der
Kapitelgasse 4-6 im Erdgeschoss (EDV-Raum der Personalentwicklung)...

...zu finden hier:

Größere Kartenansicht


...und hier ein Raumplan des Gebäudes unser Raum ist jener mit dem roten Punkt:

Friday, January 11, 2013

Wolfgang+Pauline

Was ist nötig, welche Notwendigkeiten sind die Vorraussetzung zur Erstellung der genannten Aufgabe
(geomediale Kompetenz)

1, Computer Know How
2. Internet Umgang
3. €-mal/Blogger Account u. entsprechenden Zugang einrichten
4. Internet Zugang für Übertragung von Bildern bzw.Texten
5. Englisch

Notwendige Fähigkeiten für die Geomedienkompetenz


Roland und Helmuth

Schlagworte

Umgang mit Karten
Umgang mit Globen
Umgang mit Atlanten
Computer
Internet
GPS
Navi
Soziale Medien
Umgang mit Satellitenbildern
Wetterkarten
demografische Daten,
Routenplaner
Kartensysteme Google Maps
Google Earth



Andre und Marianne

PC und Internet, Passwort möglichst nie vergessen,
Sicherheit im Umgang am PC und natürlich Basiswissen

Google Account

fundiertes geografisches Wissen, Landkarten lesen - Maßstäbe erkennen!!
Verbindung zwischen Programmen herstellen können - z.B. Wikipedia, Google Maps, Bilder und Grafiken



Vorausetzung  ist die Kenntnis der verschiedenen Programme um herauszufinden welche Anwendung für die eigenen Bedürfnisse  geeigneten sind.
Das beinhaltet die Erklärung  der Werkzeuge innerhalb diverser Programme wie Ortsmarke, Linien, Flächen, Links, Zoom, Pan usw. (?) .
Gruppe: Klaus Suntinger, Wolfgang Blümel, Gunther Seidl


Unsere Diskussionsgrundlage definieren wir wie folgt:

1.) Grafisches Basiswissen (Kartendarstellung, Kordinaten, Höhendarstellungen...)
2.) Basiswissen EDV (div. Anwenderprogramme wie Google Maps, OSM und weiteren  Geoprogrammen...)
3.) Div. Hilfsprogramme für Handys (Apps)
4.) Kenntnis wie Karten elektronisch bearbeitet werden können
5.) Verwendung von div. Navigationsgeräten