Monday, February 18, 2013

Geo-Ende?

Liebe Leute!

Leider sind wir heute in der Vorbesprechung über mögliche Proseminare im SS 2013 mit unserem Projekt "Geomedien II" abgestürzt. Dafür gibt es mehrere Gründe, darunter auch das nicht sehr große Interesse (dzt ca. 8 mögliche Teilnehmer, davon 2 "neue")

Hier findet ihr das Mail, das ich (im Namen der Interessenten) an Prof. Baumann geschrieben habe:

Sehr geehrter Herr Baumann!

Wir sehen ein, dass das Bildungsexperiment "Uni 55+" über sehr 
beschränkte Ressourcen verfügt. Trotzdem ist es es sehr bedauerlich, 
dass es in diesem Rahmen keine Möglichkeit gibt, unser PS fortzuführen.

Leider sind die Naturwissenschaften gerade in unserer Generation ein 
typisches Minderheitenprogramm, worauf Sie als Verteiler von Ressourcen 
natürlich Rücksicht nehmen müssen. Wie sie sicher bemerkt haben, bin ich 
angesichts des von den Zuhörern deutlich gezeigten Desinteresses auch 
nicht genauer auf unser Projekt eingegangen. Möglicherweise hätten wir 
mit Astrologie mehr Zustimmung erreicht ;-) !

Wir werden nun mit den Vortragenden des Wintersemesters Kontakt 
aufnehmen und hoffen, im WS entweder im Rahmen der Projekte der 
Geographie bzw. durch Selbstorganisation doch noch zu einer Fortsetzung 
zu kommen.

Beiliegend finden Sie die Zusammenfassung und Beurteilung des PS 
"Geomedienkompetenz" vom WS 2012/13, wie von Ihnen angeregt.


Mit freundlichen Grüßen
Gunther Seidl (auch im Namen der oben unter cc: genannten Teilnehmer) 
 
Die Bemerkung über die Astrologie bezieht sich auf den Vorschlag einer Teilnehmerin an der 
Vorbesprechung, ein PS Astronomie und Astrologie anzuhalten!
 
Die angesprochenen 4 Slides findet ihr unter: https://www.box.com/shared/yzu7l0ppx8u45dq9c031
 
Ob und wenn ja, wie es weiter geht, ist derzeit offen. Helmuth und ich versuchen, im WS eine 
Veranstaltung zu erreichen.

LG Gunther

Friday, February 8, 2013

Hallo Kollegen,

Ich habe auch Interesse für eine Weiterführung des Seminars.
Komme am 18.2 zur Diskussion in die Uni.

LG Engelbert

Saturday, February 2, 2013

Projektarbeit "GESUNDES WIEN"

Anbei der Link für die Dokumentation der Power-Point-Präsentation https://docs.google.com/file/d/0B4RB6Qd1A6YyeUJJREEwMHdWUFU/edit



sowie der Link für die Power-Point-Präsentaion (überarbeitet)
https://docs.google.com/file/d/0B4RB6Qd1A6YyZWgwbnVCZzJuS0U/edit

Leider mußte ich feststellen, dass bei der Präsentation im Web die Links, die ich in den Folien gesetzt habe, nicht funktionieren. Auch die dierekte Bildschirmpräsentation (ohne Folien und mit Animation, funktrioniert nicht). Das mag daran liegen, dass es sich hier nicht um eine Mikrosoft-Version handelt!!!!

Wems interessiert, oder überprüfen möchte, obs funktioniert, der schicke mir bitte ein Mail.

In diesem Sinne möchte ich noch allen Teilnehmern an dieser Lehrveranstaltung alles Gute wünschen. Vor allem sehr großen Dank an die Vortragenden SABINE und ROBER.

Klaus Suntinger - Gruppe: Suntinger/Blümel/Schober

Thursday, January 31, 2013

Geomedien im SS



Sabine und Robert wären grundsätzlich bereit, einen Geomedien-Kurs auch im SS abzuhalten. Helmut hat vorgeschlagen, dass ich ein entsprechendes Mail an U. Baumann schicke und ihm den Wunsche der "Studentenschaft" und die Bereitschaft der Dozenten mitteile.

Das ist geschehen. Werde mich wieder melden, wenn ich Antwort erhalten habe, spätestens am 18. 2., nach der Besprechung über Proseminare.

Kommt noch jemand von euch dort hin? Termin etc. siehe vorhergehenden blog.

Gunther

Tuesday, January 29, 2013

Mögliche Fortsetzung / Erweiterung des Seminars von Sabine und Robert

Ich denke, dass ihr - so wie ich - sehr viel Spass an dem Proseminar hattet und dank unserer exzellenten Tutoren auch viel für euch mitnehmen konntet. Wie wir erfahren haben, ist eine Fortsetzung im SS eigentlich nicht vorgesehen.

Obwohl die Lage hoffnungslos, aber nicht ernst ist, können wir vielleicht ein wenig Druck im Leitungsgremium  machen, eine ähnliche Veranstaltung (die nicht direkt auf unserem Seminar aufsetzen könnte, da auch neue TeilnehmerInnen eine Chance haben sollten), zu planen.

Ich ersuche  unsere beide Vertreter im Leitungsausschuss (oder so ähnlich) der Uni 55+, die Idee eines weiteren Geo-Seminars im SS 2013 in die Diskussion einzubringen. Natürlich wäre es auch notwendig, entsprechende Mittel aufzustellen, um die Vortragenden zu bezahlen, weil - wie wir gehört haben -, sie keine Kapazität für die Lehre (die von der Uni bezahlt wird)
mehr haben.

Aus der Diskussion von heute Nachmittag nehme ich die Überzeugung mit, dass euch dieses Thema weiter interssiert und der Großteil auch im SS weiter mitmachen würde. Bitte antwortet auf den Blog, wie ihr das seht.

Hier die versprochene Information zur Vorlesung Strobl: "Grundlagen der Geoinformatik":
https://online.uni-salzburg.at/plus_online/lv.detail?clvnr=228491&sprache=1

Eine Diskussion der möglichen Lehrinhalte von Proseminaren an der Uni 55+ im SS findet am
MO 18.2.2013, von 11:00-13:00 Uhr, HS 101 (Universitätsplatz 1, EG) statt. Vielleicht hat der/die eine oder andere Zeit, daran teilzunehmen.

Gunther

Projektarbeit GIS Seminar



Projektarbeit GIS Seminar
(Margarete E., Hans T., Gunther S.)

Beiliegend das kml-file unsrerer Projektarbeit http://goo.gl/maps/M7tEx und eine kleine, nicht ganz ernst zu nehmende PowerpointPräsentation  .

Im Laufe des Seminars haben wir einiges über Aufbau und Anwendung von digitalen Karten gelernt und geübt. Schwerpunkt waren die beiden Programme google-maps und google-earth.

Für die Projektarbeit haben wir das Thema: „Wiener Ringstraße“ gewählt, weil:
- die Ringstraße als weltbekanntes Kulturdenkmal von allgemeinem Interesse ist
- es sehr gute Dokumentationen der Gebäude etc. im Netz gibt
- die Stadt Wien ganz ausgezeichnetes digitales Kartenmaterial frei zugänglich gemacht hat

Die Idee war ein Spaziergang über die ca. 5 km lange Prachtstraße von Süd nach Nord. Wir haben etwa 15 Gebäude ausgesucht, mit Symbolen markiert und mit Kommentaren und Bildern versehen. Dazu kamen noch zwei Daten aus der dem Katalog der Stadt Wien und ein Bild von der Ringstraßenbahn.

Weil der Einbau der links zu den Bildern und das Editieren der Kommentare in google-maps (als rtf) einfacher ist, haben wir die Basiskarte in diesem Programm erstellt und das fertige Bild dann in mit Hilfe des kmz-files in google-earth importiert. Es gibt aber offenbar gewisse Kompatibilitätsprobleme: Erzeugt man nun in google-earth Unterdateien, so verschwinden die nach dem Abspeichern die Symbole und überall auf der Karte steckt ein gelber Pin. Robert hat uns geholfen und das Problem gelöst, indem er die Symbole nachträglich in google-earth eingefügt hat.

Konsequenz: Wenn man so vorgeht wie wir (was durchaus praktikabel scheint), sollte man die Symbole zu den entsprechenden Orten nicht in google-maps, sondern in google-earth einfügen, nachdem man die Unterdateien erstellt hat.

Da die Unterdateien den Ablauf der Präsentation gestört hätten, bzw. der Idee Ringstrassenspaziergang wiedersprochen hätte sind wir auf google-maps zurückgekehrt und stellen das kml-file zur Verfügung.

Versuche, eigene Symbole zu erzeugen, ware nicht erfolgreich – offenbar muss das Format des Bildes genau stimmen (die Angabe, dass die Bilder auf 64 x 64 bit skaliert werden, war für uns nicht nachvollziehbar)


gez: Team MHG

Saturday, January 12, 2013

SITZUNG AM 18.01.2013

Am 18.01.2013 sind wir von 09:00 bis 13:00 im Raum "KAP4EG0.01-001 (EDV Raum)" in der
Kapitelgasse 4-6 im Erdgeschoss (EDV-Raum der Personalentwicklung)...

...zu finden hier:

Größere Kartenansicht


...und hier ein Raumplan des Gebäudes unser Raum ist jener mit dem roten Punkt:

Friday, January 11, 2013

Wolfgang+Pauline

Was ist nötig, welche Notwendigkeiten sind die Vorraussetzung zur Erstellung der genannten Aufgabe
(geomediale Kompetenz)

1, Computer Know How
2. Internet Umgang
3. €-mal/Blogger Account u. entsprechenden Zugang einrichten
4. Internet Zugang für Übertragung von Bildern bzw.Texten
5. Englisch

Notwendige Fähigkeiten für die Geomedienkompetenz


Roland und Helmuth

Schlagworte

Umgang mit Karten
Umgang mit Globen
Umgang mit Atlanten
Computer
Internet
GPS
Navi
Soziale Medien
Umgang mit Satellitenbildern
Wetterkarten
demografische Daten,
Routenplaner
Kartensysteme Google Maps
Google Earth



Andre und Marianne

PC und Internet, Passwort möglichst nie vergessen,
Sicherheit im Umgang am PC und natürlich Basiswissen

Google Account

fundiertes geografisches Wissen, Landkarten lesen - Maßstäbe erkennen!!
Verbindung zwischen Programmen herstellen können - z.B. Wikipedia, Google Maps, Bilder und Grafiken



Vorausetzung  ist die Kenntnis der verschiedenen Programme um herauszufinden welche Anwendung für die eigenen Bedürfnisse  geeigneten sind.
Das beinhaltet die Erklärung  der Werkzeuge innerhalb diverser Programme wie Ortsmarke, Linien, Flächen, Links, Zoom, Pan usw. (?) .
Gruppe: Klaus Suntinger, Wolfgang Blümel, Gunther Seidl


Unsere Diskussionsgrundlage definieren wir wie folgt:

1.) Grafisches Basiswissen (Kartendarstellung, Kordinaten, Höhendarstellungen...)
2.) Basiswissen EDV (div. Anwenderprogramme wie Google Maps, OSM und weiteren  Geoprogrammen...)
3.) Div. Hilfsprogramme für Handys (Apps)
4.) Kenntnis wie Karten elektronisch bearbeitet werden können
5.) Verwendung von div. Navigationsgeräten

Thursday, December 27, 2012

Mein schönster Blick in Salzburg:

https://maps.google.com/maps/ms?msid=200158460203656319458.0004d1d2db01304029b1c&msa=0&ll=47.795609,13.048303&spn=0.001256,0.002277&iwloc=0004d1d34bc15abf64e73







Geomediale Kompetenz- Rückblick und Ergänzung einer sehr interessanten „Vorbesprechung“

„Um eine Vorstellung zu bekommen, was sich hinter dem Begriff Geomedien verbirgt, eignet sich sehr gut die Definition aus Wikipedia: : „Erde“. Sie steht für den räumlichen Bezug und wird in vielen Begriffen in diesem Sinn eingesetzt wie Geographie oder Geologie. Medium, aus dem Lateinischen kommend, meint im Ursprünglichen etwas, das sich in der „Mitte“ befindet. Neben anderen Wortanwendungen ist Medium im Zusammenhang mit der Vorsilbe Geo als Übermittler von räumlichen Informationen zu verstehen. Darunter sind im Wesentlichen die audiovisuellen Medien (TV), das Internet und multimediale Autorensysteme [1] zu verstehen (AG GEOMEDIEN).
Die Bundeszentrale für politische Bildung fasst den Begriff Medien zusammen als einen „Sammelbegriff für alle audiovisuellen Mittel und Verfahren zur Verbreitung von Informationen, Bildern, Nachrichten etc. Zu den Massenmedien zählen insbesondere die Presse (Zeitungen, Zeitschriften), der Rundfunk (Hörfunk, Fernsehen) und in zunehmendem Maße auch das Internet“ (SCHUBERT und KLEIN 2006 [2]).
Alle diese Medien sind geeignet, raumbezogenen Daten zu kommunizieren. D.h. alle Medien können als Geomedien agieren. Die Liste der Anwendungen ist lang: Stadtpläne und Routenplanungen können im Internet genutzt werden, Karten zeigen in Zeitungen und den Fernsehnachrichten die Schauplätze des Geschehens, virtuelle Globen (z. B.: Google Earth) führen durch eine Welt unter dem Einfluss des Klimawandels oder durch die Architektur modern gestalteter Lebenswelten. Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein war es Karten und Atlanten vorbehalten, als Grundlage zu dienen, sich zu orientieren und über raumbezogene Phänomene aufzuklären. Heute kann dafür fast die gesamte Medienvielfalt genutzt werden.
Der Begriff Geomedien kann als Kartographie oder im weiteren Sinne als Geoinformation, unter Einsatz aller verfügbarer Medien, bezeichnet werden. Eine Analyse zeigt, dass Geomedien ohne die Grundlagen und Kenntnisse aus der Kartographie nicht existieren können. Es besteht eine enge Beziehung zwischen den Geomedien und der Kartographie. Dabei sind die Geomedien nicht als Weiterentwicklung der klassischen Kartographie zu verstehen, sondern als ein entscheidender Bestandteil dieser.
Geomedien einzusetzen bedarf also einer breiten Palette an Fähigkeiten: kartographisches Handwerk bzw. Fertigkeiten und sehr gute Kenntnisse der technischen Systeme. Dazu gehören eine Vielfalt unterschiedlicher Softwareprodukte aus den Bereichen Print, Audio, Video, Internet, Location based services, Fernerkundung, Geobrowser und Geoinformationssysteme (GIS). Die digitalen Medien nehmen eine besondere Stellung ein. Als Ausgabegeräte dienen neben dem PC u. a. auch PDA, iPod, Handy und Navigationsgeräte. Diese Informationsmedien verbreiten sich seit Jahren zunehmend. Die steigenden Speicherkapazitäten und wachsendes Interesse an Geodaten fordern eine verstärkt professionelle Visualisierung. Bei aller Vielfalt der Ausgabemedien darf jedoch nicht vergessen werden, dass viele Geodaten am Ende auch ausgedruckt werden. Die klassische Karte ist zwar seltener geworden, dafür steht das individuelle Unikat im Mittelpunkt. Damit die Karte eine hohe Qualität aufweist, muss sie auch von professioneller Hand erstellt werden.
Letztlich ist entscheidend, dass die Geodaten inhaltlich verständlich, kartographisch korrekt, ansprechend und informativ medial umgesetzt werden. Dabei sind graphisch optische Aspekte und eine technisch einwandfreie Arbeit ebenso wichtig wie inhaltliche Präzision.“Zitat-Ende

Es hat also etwas mit Übertragung von Informationen, ihrer räumlichen und zeitlichen Darstellung(Meyer,T. Das Weltweit – Werden und der umgestülpte Cyber-Space) und  mit der verfügbaren Technik der Informationsrealisierung zu tun. Ebenso mit der Fähigkeit diese sich neu entwickelnde Blickweise für Information zu werten.  D.h.: gewohnte Sichtweisen neu zu interpretieren(was/wie noch zu diskutieren wäre) und gewohnte Informationstechniken( z.B:Schrift lesen), nur noch als Bestandteil von vielen, nebeneinander laufenden, Informationsmöglichkeiten ein zu ordnen.

Wolfgang Opitz


Rückblick auf den Gys-Tag 

Aufgefallen ist mir die Begeisterung für die verschiedenen Informationstechniken. Es war ein hoch interessanter Einblick in ein Stück Zukunft, welches mit Sicherheit den Alltag, das Arbeitsleben, unser Kulturleben und natürlich auch die Politik massiv beeinflussen wird. Also eigentlich unser gesamtes Leben. 
Das wirft natürlich auch viele Fragen auf über die Kontrolle dieser Techniken. Kommunikation beinhaltet: Machtdenken weg von der reinen Staatsfixierung zu modernen Netzwerken. Mit u.a.Techniken wie sie der Gys Tag demonstriert hat. Verständnis für diese Techniken werden also ein wesentlicher Bestandteil der gesellschaftlichen Auseinandersetzng sein. Deshalb hat mir gefallen, dass Schüler Gelegenheit bekommen haben, sich einen Eindruck über geo-und mediale Kompetenzen zu verschaffen.









Friday, December 21, 2012

für weitergehend Interessierte

.... für alle die auch "zwischen durch" an Geomedien und entsprechenden Tools interessiert ist - und gerne mal was neues probiert - wir unterhalten auf Facebook eine Gruppe zum Austausch um Geomedien und mehr :-) wer eine Facebook-Account hat oder demnächst anlegen will ist gerne eingeladen: http://www.facebook.com/groups/117285095026098/

Wolfgang Blümel / Definition / Link - Karte/


Definition zu Geomedien
Das Wort Geo kommt aus dem Griechischen und heißt Erde. Das lateinische Wort Medium bedeutet – in der Mitte.
Der Begriff Medien ist ein Sammelbegriff  für alle audiovisuellen Mittel und Verfahren zur Verbreitung von Informationen.
Geomedien sind geeignet Raum bezogene Daten der Erde zu kommunizieren.
Viele Anwendungen sind möglich wie zum Beispiel Stadtpläne und Routenplanung im Internet, Karten der verschiedensten Art in gedruckter Form usw.


Meine Lieblings-Plätze in Salzburg
http://goo.gl/maps/DW8dl


Rückblick auf GIS Tag

Der GIS Tag hat in der Salzburger Naturwissenschaftlichen Fakultät stattgefunden.

Alle Teilnehmer des Proseminars Geo Medien Kompetenz waren zu diesem Ereignis eingeladen. Wir haben erfahren das der GIS Tag, einmal im Jahr, in vielen Ländern der Erde gefeiert wird.

Eröffnet wurde der Tag mit einem einstündigen Referat zu dem Thema - Nutzung von Geo Medien -  in den verschiedensten Anwendungsgebieten und Bereichen, wie z.B. Flüchtlinszuwächse in Lagern, Erdbebenschäden an der Infrastruktur, Ausmaß einer Überschwemmung usw. Dieses Referat hat deutlich
Gemacht, dass Geo Daten besonders im Katastrophenfall eine enorme Hilfe sind.

Nach dem Vortrag hatten wir ca. eine Stunde Zeit um verschiedene Stände, die im Foyer  der Uni aufgebaut waren zu besuchen. Zu diesem Punkt möchte ich anmerken, dass die Info - wo was ist – verbesserungswürdig gewesen wäre.

Der nächste gemeinsame Point war, wie man bestimmte geografische Besonderheiten eines Gebietes mit einem Model - Flugzeug fotografieren kann, um dann aus dem Datenmaterial Schlüsse  zu ziehen.
Die Nutzung dieser Daten sind mannigfaltig:
-         wirtschaftliche Projekte
-         Information für Ausgrabungen und noch vieles mehr.

Weiter ging `s mit einer Vorführung wie man Spezialkarten anfertigt, wie zum Beispiel Sehbehinderte sie benötigen.  

Geocaching ist ein weiterer Anwendungsbereich der uns gezeigt worden ist.
Bei dieser Sache ging es darum, einen Gegenstand den jemand irgendwo auf der Welt versteckt hatte, mittels GPS - Navi zu finden. Ein Spiel das weltweit von Millionen Usern gespielt wird. Freizeit in der Natur mit einer damit verbundenen Aufgabe, eine wirklich tolle Sache.

Resümee des Tages. Es ist einfach schön und spannend Neues zu erfahren. Werde nächstes Jahr wieder dabei sein!



Karte - Tour durch Salzburg

Die Tour beginnt HIER...




Meine Definition über Geomedien

Nach unserem ersten Wokshop über Geomedienkompetenz sehe ich meine Definition wie folgt:

·         Als Geomedien könnte man global alles bezeichnen (auch die Natur – etwa Bäume, die uns die Himmelsrichtungen zeigen etc.). Es wurde mir die Wichtigkeit und Präsenz im alltäglichen Leben der Geomedien erst richtig bewußt, als die Begriffe am Flipchart von den Teilnehmern definiert bzw. von Ihnen erklärt und ergänzt wurden.

·         Als meine Definition über Geomedien sehe ich somit jetzt in erster Linie den Menschen.

Mit der Vielfalt an Möglichkeiten, die wir nutzen können (Sprache, technisches und geistiges Verständnis…) ist der MENSCH für mich die „Hardware“ – die SPRACHE, das Tun selbst, die „Software“ dazu.

·         Des Weiteren sehe ich die technischen Möglichkeiten, sowohl analog (gezeichnete/gedruckte Karten) als auch digital (GPS-Systeme, Computer, Telefone, Meßinstrumente etc.) als wichtige Hilfsmittel in diesem Bereich. Die Bedienung dieser erfolgt aber immer vom Menschen selbst.

Die Veränderung unserer Gesellschaft erfolgt/erfolgte daher zu einem starken Tun mit Geomedien. 

Unsere starke Mobilität konnte wahrscheinlich erst Wirklichkeit werden, weil wir die Geomedien in den verschiedenen Formen entsprechend einsetzen können.

Dies birgt auch gravierende Nachteile – die ständig immer schneller werdende Gesellschaft und „immerwährende“ Erreichbarkeit, Stichwort: Globalisierung, Internet, Sozial Networks, Handy, Auto, Flugzeug…

·        Die Anwendung dieser technischen Möglichkeiten im Bezug auch auf die Anwendungen von Web2.0 und anderen Standards und Möglichkeiten vernetzt uns somit mit Geomedien in jeglicher Form.

Somit sehe ich dieses Seminar als Wissenserweiterung und Weiterentwicklung sowie die Herausforderungen – sowohl im menschlichen als auch im technischen Sinne (Hardware/Software) – für mich zu definieren um auch in Zukunft im weltweiten „Geschehen“ DABEI und nicht daneben zu stehen.





Anfangs konnte ich mir keine Vorstellung machen, was uns am GIS-Day erwartet. Also rein ins „Abenteuer“.

Eines vorweg. Das Engagement der Professoren und Mitwirkenden war bewundernswert, da wirklich ein sehr großer Andrang herrschte. Vor allem die zahlreichen Schulklassen und auch wir (55+) bekamen somit die Möglichkeit, in eine sehr komplexe, vielfältige und interessante Thematik einzutauchen.

Besuchte Schwerpunkte: 

Der Vortrag von Prof. Strobl „OpenStreetMap“ hat mir verdeutlicht, wie wichtig und auch sinnvoll ein Open Surce Geosystem ist. Der praktische Nutzen ist immens, wenn man bedenkt, daß z. B. bei Naturkatastrophen – speziell in nicht so entwickelten Ländern – eine momentane und rasche Hilfe geleistet werden kann, und somit auch eine bleibende, kartographische „Entwicklungshilfe“ geleistet wird.

„Digitalisiere deine Sinne“ war für mich ebenfalls eine sehr lehrreiche Erfahrung. Im Alltag als – Gott sei Dank – nicht gehandikapter Mensch, SIEHT man das Umfeld mit anderen AUGEN.

Mein Nachsatz zu diesem Projekt: Eine wirklich hilfreiche und sehr nützliche Forschungstätigkeit.

Die Station Geocaching „lebte“ durch die praktische Anwendung. Für mich nicht mehr ganz so neu, da ich dies bereits in meinem Umfeld ausprobieren konnte. Ein Anreiz für weitere Versuche im Freizeitbereich. Vor allem für Jugendliche, welche ja mit den Schulklassen zahlreich vertreten waren, eine sehr interessante Freizeitbetätigung in der Natur.

Die Station der Flugdrohnen zeigte uns in beeindruckender Weise, welche Möglichkeiten es im Bereich der Datenerfassung gibt und wie diese dann genutzt werden.

Alles in allem, ein gelungener Tag, der Lust macht auf den nächsten GIS-Day 2013.


Somit wünsche ich ALLEN ein besinnliches Weihnachtsfest und ein GUTES und ERFOLGREICHES JAHR 2013 





Meine Karte

...ist zu finden unter diesem Link.

Dienstag, 13.11.2012
Zusammenfassend sind Geomedien Informationssysteme zur Darstellung digidaler Karten
zum besseren Auffinden von Hotels, Restaurants und dgl. Man sich eigene Karen erstellen.


GSI-DAY in Salzburg am 14.11.2012

Ich war sehr neugierig was uns am GIS-day an der Uni Salzburg geboten wird. Es waren sehr viele Schüler unterwegs und wir wurden zu einem Vortag von Prof. Strobl eingeteilt. Er hielt eine Vorlesung über GPS , open street map die Möglichkeit sich eine eigene Karte zu erstellen und über Salzburger Radwegkarte. Es war überaus spannend und die Zeit verging im Flug. Auch die Vorführung der Flugdrohne zur Erfassung von Daten war interessant. Geochaching rundete den Tag für uns ab. Geochaching ist eine Art Schatzsuche mittels GPS-Geraten, was wir auch ausprobiert haben.
Im Ganzen war es ein sehr anregender und informativer Tag

Pauline Schneider

Thursday, December 20, 2012

Definition Geomedien

Als Geomedien werden Präsentations- und Informationsmedien zwischen Darstellung und Geoinformation bezeichnet.
Es sind Übermittler von räumlichen Informationen.

z.B.  Satellitenbilder in der Wettervorhersage
         Smart-Phons mit diversen GPS gestützten „Apps“ mit virtuellen 3D-Globen im Internet
         CIS
         Fernerkundungen Google Maps
        Google Earth Geoinformationssysteme
        Cloud-computing

Geomedienkompetenz Gis Day

Ich fand diese Veranstaltung sehr interessant, aufschlussreich und anregend, sich mit diesen Medien noch mehr zu befassen.
Die Organisation funktionierte sehr gut. Der Einführungsvortrag war motivierend.
Ich bin von der Arbeit,  die im Bereich der Geoinformation für Personen mit Sehschwäche (Digitalisiere deine Sinne) geleistet wurde und bestimmt künftig wird, beeindruckt.
Die Methode zur Primärdatenerfassung mit „Flugdrohnen“ ist wirklich spannend (für alle Beteiligten).
Ganz besonders motivierend fand ich die Station „Geocaching“ samt praktischer Anwendung und ich könnte mir vorstellen, in diese moderne Schnitzeljagd einzusteigen.

Lieblingsorte von Margarete Ederer

Meine Lieblingsorte

Feedback GIS-DAY

Die von Herrn Prof. Strobl vorgetragene Informationsveranstaltung zum GIS - Day war sehr
interessant und aufschlussreich. Mit seiner Darstellung des geographischen Informationssystems hat er uns einen Einblick in die grenzenlose virtuelle Welt des WWW gegeben. Es ist unglaublich wie schnell sich die Arbeitsbedingungen der Kartographen
und Vermessungstechniker veränderten, damit der Zugriff zu Plänen und Karten für Jedermann/Frau, auf allen Plätzen der Welt ermöglicht wird.
Zur Vorstellung des GIS möchte ich Herrn Prof. Strobl gratulieren ,da es nicht den Eindruck erweckte, dass es sich um eine Produktpräsentation handle.

Die Info über die Erstellung von Karten für Blinde war beeindruckend.
Man sieht auch hier wie wertvoll es ist ,wenn behinderten Menschen
die Möglichkeit gegeben wird, sich leichter in der Umgebung zurecht zu finden.

Das Versteckspiel mit den Dosen war aufschlussreich. Man kann hier einiges für
bestimmte Verwendungen ableiten.

Bilder anzufertigen mit einer Drohne für Objektaufnahmen oder Unfalldokumentationen ist nur ein weiteres Beispiel für den Einsatz von Geomedien.