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Meine Definition über Geomedien
Nach unserem ersten Wokshop über Geomedienkompetenz sehe ich meine Definition wie folgt:
Nach unserem ersten Wokshop über Geomedienkompetenz sehe ich meine Definition wie folgt:
·
Als Geomedien
könnte man global alles bezeichnen (auch die Natur – etwa Bäume, die uns die
Himmelsrichtungen zeigen etc.). Es wurde mir die Wichtigkeit und Präsenz im
alltäglichen Leben der Geomedien erst richtig bewußt, als die Begriffe am Flipchart
von den Teilnehmern definiert bzw. von Ihnen erklärt und ergänzt wurden.
·
Als meine
Definition über Geomedien sehe ich somit jetzt in erster Linie den Menschen.
Mit
der Vielfalt an Möglichkeiten, die wir nutzen können (Sprache, technisches und
geistiges Verständnis…) ist der MENSCH für mich die „Hardware“ – die SPRACHE,
das Tun selbst, die „Software“ dazu.
·
Des Weiteren sehe
ich die technischen Möglichkeiten, sowohl analog (gezeichnete/gedruckte Karten)
als auch digital (GPS-Systeme, Computer, Telefone, Meßinstrumente etc.) als
wichtige Hilfsmittel in diesem Bereich. Die Bedienung dieser erfolgt aber immer
vom Menschen selbst.
Die
Veränderung unserer Gesellschaft erfolgt/erfolgte daher zu einem starken Tun
mit Geomedien.
Unsere
starke Mobilität konnte wahrscheinlich erst Wirklichkeit werden, weil wir die
Geomedien in den verschiedenen Formen entsprechend einsetzen können.
Dies
birgt auch gravierende Nachteile – die ständig immer schneller werdende
Gesellschaft und „immerwährende“ Erreichbarkeit, Stichwort: Globalisierung, Internet,
Sozial Networks, Handy, Auto, Flugzeug…
· Die Anwendung
dieser technischen Möglichkeiten im Bezug auch auf die Anwendungen von Web2.0
und anderen Standards und Möglichkeiten vernetzt uns somit mit Geomedien in
jeglicher Form.
Somit
sehe ich dieses Seminar als Wissenserweiterung und Weiterentwicklung sowie die
Herausforderungen – sowohl im menschlichen als auch im technischen Sinne (Hardware/Software)
– für mich zu definieren um auch in Zukunft im weltweiten „Geschehen“ DABEI und
nicht daneben zu stehen.
Anfangs konnte ich mir keine Vorstellung machen, was uns am
GIS-Day erwartet. Also rein ins „Abenteuer“.
Eines vorweg. Das Engagement der Professoren und
Mitwirkenden war bewundernswert, da wirklich ein sehr großer Andrang herrschte.
Vor allem die zahlreichen Schulklassen und auch wir (55+) bekamen somit die
Möglichkeit, in eine sehr komplexe, vielfältige und interessante Thematik
einzutauchen.
Besuchte Schwerpunkte:
Der Vortrag von Prof. Strobl „OpenStreetMap“ hat mir
verdeutlicht, wie wichtig und auch sinnvoll ein Open Surce Geosystem ist. Der
praktische Nutzen ist immens, wenn man bedenkt, daß z. B. bei Naturkatastrophen
– speziell in nicht so entwickelten Ländern – eine momentane und rasche Hilfe
geleistet werden kann, und somit auch eine bleibende, kartographische
„Entwicklungshilfe“ geleistet wird.
„Digitalisiere deine Sinne“ war für mich ebenfalls eine sehr
lehrreiche Erfahrung. Im Alltag als – Gott sei Dank – nicht gehandikapter
Mensch, SIEHT man das Umfeld mit anderen AUGEN.
Mein Nachsatz zu diesem Projekt:
Eine wirklich hilfreiche und sehr nützliche Forschungstätigkeit.
Die Station Geocaching „lebte“ durch die praktische
Anwendung. Für mich nicht mehr ganz so neu, da ich dies bereits in meinem
Umfeld ausprobieren konnte. Ein Anreiz für weitere Versuche im Freizeitbereich.
Vor allem für Jugendliche, welche ja mit den Schulklassen zahlreich vertreten
waren, eine sehr interessante Freizeitbetätigung in der Natur.
Die Station der Flugdrohnen zeigte uns in beeindruckender Weise,
welche Möglichkeiten es im Bereich der Datenerfassung gibt und wie diese dann
genutzt werden.
Alles in allem, ein gelungener Tag, der Lust macht auf den
nächsten GIS-Day 2013.
Somit wünsche ich ALLEN ein besinnliches Weihnachtsfest und ein GUTES und ERFOLGREICHES JAHR 2013
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