Schon zu Zeiten, in denen Mobiltelefone so groß waren, wie sie heute wieder zu werden scheinen, habe ich auf einem IPAQ Pocket PC die ersten digitalen Kompass-Wanderkarten installiert und bin mit einem externen GPS-Empfänger losgezogen. Seitdem weiß ich die Vorzüge digitaler Geomedien zu schätzen.
Heute nutze ich die ganze Bandbreite digitaler Navigations-Tools:
- Google Maps zur Routenplanung und im Auto per Galaxy Tab zur Navigation
- A1 WisePilot zur Navigation im Ausland (weil da keine Roaming-Gebühren anfallen)
- ApeMap OutdoorNavigation zum Wandern und Schitouren gehen
- Runtastic zur Kontrolle meiner Querfeldein-Läufe (die zugegebenermaßen immer weniger werden)
- Grundbuchdatenbank
- Grundstücksdatenbank (DKM)
- DORIS interMAP (digitales oberösterreichisches Raum-Informations-System) für Flächenwidmungspläne und Raumordnung
Im weiteren Sinn gehören für mich auch Satellitendaten zu Geomedien. Ich studiere täglich die im Internet angebotenen Wetterkarten und bin bei meinen Prognosen gar nicht so schlecht.
In meiner Geomedienkompetenz bin ich derzeit noch darauf angewiesen, was fertig angeboten wird. Ich freue mich darauf, eigene Gestaltungmöglichkeiten zu lernen.
Einen ersten Versuch habe ich mit der Hausaufgabe gestartet und ein paar Eindrücke von Linz in Google Maps platziert. Folgen Sie dazu bitte dem diesem Link.
Mit den besten kollegielen Grüßen
Fritz Reichinger
Dankeschön für den Beitrag
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